Lenkwinkelsensor defekt? Symptome erkennen, Funktion prüfen und den Aufbau verstehen
Spinnt auch Ihr Lenkwinkelsensor?
Wo sitzt der Lenkwinkelsensor im Fahrzeug?
Es gibt zwei Stellen an der ein Lenkwinkelsensor verbaut sein kann. In der Regel sitzt der Lenkwinkelsensor in der Nähe der Lenksäule, oft direkt am Lenkrad oder im Bereich des Lenkgetriebe. Der genaue Standort kann je nach Fahrzeugmodell variieren, weshalb es ratsam ist, das Handbuch zu konsultieren.
Doch was tun, wenn der Lenkwinkelsensor defekt ist?

Wie kann man den Lenkwinkelsensor kalibrieren?
In der Regel mithilfe eines Diagnosetools. Dabei wird der Sensor in den Ruhemodus versetzt und die Zündung eingeschaltet, um die Kalibrierung abzuschließen. Es ist wichtig, die genauen Anweisungen des Fahrzeugherstellers zu befolgen.
Diagnosetool anschließen Verbinden Sie das Diagnosegerät mit der OBD-Schnittstelle des Fahrzeugs
Sensor in Ruhemodus versetzen Folgen Sie den Anweisungen des Diagnosetools, um den Sensor zu initialisieren
Zündung einschalten Aktivieren Sie die Zündung und schließen Sie die Kalibrierung gemäß Herstelleranweisung ab
Welche Kosten sind mit dem Wechseln eines Lenkwinkelsensors verbunden?
Die Kosten für einen neuen Sensor inklusive Einbau und Kalibrierung liegen meist zwischen 150 und 400 Euro. Wichtig ist, dass nach dem Einbau das neue Bauteil korrekt programmiert und der Winkel exakt eingestellt wird, um fehlerhafte Signale zu vermeiden.

Fazit: Wer Symptome früh erkennt und schnell handelt, kann hohe Folgekosten vermeiden und sorgt dafür, dass die Steuerung aller Fahrassistenzsysteme weiterhin gewährleistet ist.
150 €
Mindestkosten
Günstigster Fall für Sensor
mit Einbau
400 €
Maximalkosten
Bei komplexeren Fahrzeugen mit Einbau und Kalibrierung
Werkstätten und Spezialisten für Lenkungstechnik
LuW Autoteile – Spezialist für Lenkgetriebe und Servopumpen
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